In der letzten Stunde des Tages

NO 55

Lyrik

Komp. Georgi Kolev "Joro" Gogow

Text: Werner Karma

 

In der letzten Stunde des Tages

gehn` die Lichter aus.
In der letzten Stunde des Tages
Haus für Haus.
Und die Männer gehn` zu den Frauen
und die Frauen gehen zu Bett.
Und die Betten gehen auf die Reise
ala` Jumbo Jet.
In der letzten Stunde des Tages
blüh die Phantasie.
In der letzten Stunde des Tages
Schön wie nie.
Und die Männer sagen den Frauen
das sie keiner andren gehören.
Und die Frauen glauben den Männern,
egal was sie schwörn`.
 

Diese Feuer lodern im Dunkeln,

diese Feuer tief in uns drin.
Diese Feuer ziehn` uns zueinander hin.
Diese Feuer lodern im Dunkeln,
diese Feuer tief in uns drin.
Diese Feuer ziehn` uns zueinander hin.
 

In der letzten Stunde des Tages

liegen sie wie tot.
Und der Schlaf ist ihnen so teuer
wie das Brot.
Und am Morgen werden sie aufstehn`
so als wär `gar nichts geschehn `
und sie werden stumm
aneinander vorüber geh `n.
 

Diese Feuer ziehn` uns zueinander hin.

Diese Feuer lodern im Dunkeln,
diese Feuer tief in uns drin.
Diese Feuer ziehn` uns zueinander hin.
Diese Feuer ziehn` uns zueinander hin.
Diese Feuer lodern im Dunkeln,
diese Feuer tief in uns drin.
Diese Feuer ziehn` uns zueinander hin.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.