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Komp. Dieter
Wiesjahn |
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Text.
Dieter Wiesjahn / Detlef Volquardsen |
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Ich fahr morgens immer mit der S-Bahn, |
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Pankow rein und Treptow raus. |
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Ein Geschiebe und Gedränge, |
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doch zum Glück steig ich gleich aus. |
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Wie ein Hering steh ich in der S-Bahn, |
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jeden Morgen, täglich um halb 8, |
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in der S-Bahn, in der S-Bahn. |
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Jeden Tag die gleichen Leute, die ich in der S-Bahn seh, |
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ein paar Kumpels und Kollegen |
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mit denen ich zusammen steh. |
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Wie ein Hering steh ich in der S-Bahn |
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Tag für Tag, zur gleichen Zeit. |
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Einer vor dir, einer hinten, |
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wie ein Hering steh ich mickrig drin. |
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In der S-Bahn, in der S-Bahn |
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In der S-Bahn |
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In der S-Bahn, in der S-Bahn |
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In der S-Bahn |
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In der S-Bahn, in der S-Bahn |
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In der S-Bahn |
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In der S-Bahn, in der S-Bahn |
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In der S-Bahn fahren. |
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Auch am Abend wieder mit der S-Bahn |
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Treptow rein und Pankow raus, |
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doch was wär ich ohne S-Bahn, |
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ohne S-Bahn wär `s ein Graus. |
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Ich steig gleich aus, gleich aus, gleich aus |
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Und kann endlich gehen. |
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Ich steig gleich aus, gleich aus, gleich aus |
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Und bin bald zu Haus. |
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Wie ein Hering in der S-Bahn, tschüss, |
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bis morgen, denn ich steig jetzt aus. |