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In der Winternacht |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Arndt Bause |
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Text: Gisela Steineckert |
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In der Winternacht kann ich es spüren |
| ob mir kalt ist oder noch warm |
| der Wind steht dann vor meinen Türen |
| und den Leib wärmt kein Atem, kein Arm |
| An der Winternacht werd ich erfahren |
| ob das Alte sich eiliger zeigt |
| was ändert sich nach all den Jahren |
| nicht der Schnee der da fällt und der schweigt |
| In der Winternacht werd` ich bedenken |
| ob da eins noch zum anderen passt |
| werd mich still in Erinn’rung versenken |
| wer geliebt hat, wird heimlich gehasst |
| In der Winternacht werd ich dir schreiben |
| wenn ich weiß, ob du auffindbar bist |
| doch kann sein auch, ich lasse es bleiben |
| wer zu lang fehlt, wird kaum noch vermisst |
| wer zu lang fehlt, wird kaum noch vermisst |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.