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Losgelöst von dem, was da
war |
| im S-Bahn Gleisgeflecht. |
| Losgelöst von Misserfolg und
Streit, |
| von der Tage Hast |
| und von den Nächten recht und
schlecht |
| spürt man nun die
Oberflächlichkeit. |
| Insel im Norden du, |
| Insel gib mir die Ruh |
| uns die Kraft. |
| Frischgepflügte Erde uns, |
| es riecht nach Kuh und Pferd. |
| Bis zur Vorsaison ist noch etwas
hin. |
| Abends ist die Wohnküche voll, |
| man sitzt um einen Herd |
| mit dem Bauern und der Bäuerin. |
| Insel im Norden du, |
| Insel gib mir die Ruh |
| uns die Kraft. |
| He, he, he, he, hallo |
| Alle Vögel ihr. |
| He, he, he, he, hallo |
| Vögel sind auch wir. |
| Viel zu selten so ein
Moment |
| im Leben, das man führt. |
| Viel zu selten macht man bei sich
Rast, |
| was da doch in einem passiert |
| wenn scheinbar nichts passiert, |
| wo man noch meint |
| man hätte was verpasst. |
| Insel im Norden du, |
| Insel gib mir die Ruh |
| uns die Kraft. |
| He, he, he, he, hallo |
| alle Vögel ihr |
| He, he, he, he, hallo |
| Vögel sind auch wir |
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