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Irgendwo dazwischen |
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Renft |
Lyrik |
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| Ich bin kein Kind der Stadt |
| Ich komm auch nicht vom Land |
| Ich bin geboren, das ist Fakt |
| Haargenau am Stadtrand |
| Das ist kein Ort zum Bleiben |
| Was hält mich fest in diesem Nest? |
| Man müsste mal entscheiden |
| Ob sich’s woanders besser leben lässt |
| Ich bin irgendwo |
| Immer irgendwo |
| Immer irgendwo dazwischen |
| Und sag „Hallo!“ |
| Auf der Brücke am Werder |
| Hat man mich oft gesehen |
| So zwischen Himmel und Erde |
| Find ich das Leben ganz schön |
| Aber später am Abend |
| Hab ich die Stille satt |
| Ich klemm die knallrote Honda unter’n Hintern |
| Und dreh mit Schwung paar Runden durch die Stadt |
| Ich bin irgendwo |
| Immer irgendwo |
| Immer irgendwo dazwischen |
| Und sag „Hallo!“ |
| Die Stadt ist voll chaotisch |
| Die Nacht ist schrill und laut |
| Die Nacht ist scharf wie’n Haifisch |
| Und ich bin’s auch |
| Von Deinem Schoß, mein Schatz |
| Ist mir bekannt, der ist kussecht |
| Nimm Dich vor mir in acht |
| Man sagt mir nach, ich sei ein Schluckspecht |
| Ich bin irgendwo |
| Immer irgendwo |
|
Immer irgendwo dazwischen |
| Und sag „Hallo!“ |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.