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Isolde |
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Pankow |
Lyrik |
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Komp. Jürgen Ehle |
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Text: Ronald Galenza |
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Ich laufe schon seit Tagen |
| durch die Stadt. |
| Fühl mich elend, |
| müde und schlapp. |
| Ich such die holde Isolde, |
| die ich mag. |
| Kann sein ich treff` sie irgendwo, |
| vielleicht im Park. |
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Endlich ein Telefon das funktioniert. |
| Ich tausche Groschen ein, |
| mal sehen was passiert. |
| Denk mir `ne Nummer aus |
| und rufe bei ihr an. |
| Was ist bloß los, |
| geht denn da nie einer ran. |
| Wenn ich nur wüsste wo sie ist |
| und ob sie mich vielleicht vermisst |
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Allein, ich leb `allein in dieser Stadt |
| Allein, will endlich bei Isolde sein. |
| Allein, ich glaub wenn es sie wirklich gibt, |
| dann ist sie auch in mich verliebt. |
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Mit der Litfasssäule quatsche ich über `s Wetter, |
| sie verliert gerade ihre alten Blätter. |
| Ein kleines Mädchen das den Weg nicht weiß, |
| wir gehen in `ne Diele, |
| essen Himbeereis. |
| Wenn ich bloß wüsst` wo sie ist |
| und ob sie mich vermisst. |
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Allein, ich leb `allein in dieser Stadt |
| Allein, will endlich bei Isolde sein. |
| Allein, ich glaub wenn es sie wirklich gibt, |
| dann ist sie auch in mich verliebt. |
| Allein, ich leb` allein in dieser Stadt |
| Allein, will endlich bei Isolde sein. |
| Allein, ich glaub wenn es sie wirklich gibt, |
| dann ist sie auch in mich verliebt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.