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Jahrmarkt |
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Electra |
Lyrik |
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Komp. Rainer Uebel |
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Text: Manuel von Senden |
Jahrmarkt, Zauber in Farben und Licht. |
| Jahrmarkt, zeitlos und warm dein Gesicht. |
| Als ich ein Kind war bin ich hingerannt. |
| Von seinem bunten Kleid war ich gebannt. |
| Jahrmarkt, heut pfeif ich mal `auf die Distanz. |
| Jahrmarkt, ein Fremder geht schüchtern zum Tanz. |
| Und plötzlich seh` ich er begrüßt mich doch, |
| das große Lichterrad es dreht sich noch. |
| Ein jeder Mensch ist dir hier verwandt |
| und dieser Platz ist ein eig `nes Land. |
| Das Karussell fährt noch so schnell, so schnell. |
| Es ist unheimlich hell, unheimlich gut, |
| Jahrmarkt ist da, ist da. |
| Jahrmarkt, ein Mädchen sitzt auf dem Schoß. |
| Jahrmarkt, mit Blumen ein Typ kauft ein Los. |
| Glück in der liebe oder Glück im Spiel. |
| Darfst dreimal raten, was ich lieber will. |
| Ein jeder Mensch ist dir hier verwandt |
| und dieser Platz ist ein eig `nes Land. |
| Das Karussell fährt noch so schnell, so schnell. |
| Es ist unheimlich hell, unheimlich gut, |
| Jahrmarkt ist da, ist da. |
| Ein jeder Mensch ist dir hier verwandt |
| und dieser Platz ist ein eig `nes Land. |
| Das Karussell fährt noch so schnell, so schnell. |
| Es ist unheimlich hell, unheimlich gut, |
| Jahrmarkt ist da, ist da. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.