Je t’aime

J.Walter

Lyrik

Komp. Arndt Bause

Text: Gisela Steineckert

Ich bin wie du  

ich fürcht den Tod und jedes Leid  
ich fürchte Streit  
das bittre Brot der Zweisamkeit  
das fürcht ich sehr, doch noch viel mehr  
fürcht ich um dich  
 

das dich wer kränkt, das Falsche denkt  

und du stehst da  
wie ich dich einmal vor mir selber stehen sah  
das fürcht ich sehr, und noch viel mehr  
fürcht ich um dich  
 

Ich habe Angst, das du mal fern  

von mir erkrankst  
und dich bei mir im falsche n Augenblick bedankst 
 

das nichts mehr stimmt, das dich wer nimmt  

der dich nicht kennt  
das in banalen Feuern manches  
still verbrennt  
 

Ich habe Angst das du verlangst  

was ich nicht kann, das ich nicht weiß  
wo hörst du auf, wo fängst du an  
das fürcht ich sehr  
doch noch viel mehr fürcht ich um dich  
 

Je t’aime  

denk ich und schweig 
Je t’aime  
bin ich denn feig  
Je t’aime  
sagst du zum Spaß 
Je t’aime  
was nutzt uns das  
 

Doch eines Tags 

komm ich zu dir und sage laut  
verdammt noch mal,  
du gehst mir tief unter die Haut  
das hört nicht auf  
und tief in mir leb ich von dir  
sogar den Tod  
jagst du mit deinem Lachen fort  
vielleicht auch mich  
sag ich das erste ernste Wort  
das fürcht ich sehr,  
doch noch viel mehr fürcht ich um dich

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.