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Jeder Tag ist eine lange Reise |
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Lift |
Lyrik |
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Komp. Franz Bartzsch |
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Text: Ingeburg Branoner |
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Jeder Tag ist eine lange Reise Eine Reise ins Morgen Jeder Tag wird einfach, seine Weise fängt dich, hat man die Sorgen An den Wegen siehst du Blumen blüh 'n Läst die Gedanken mit den Wolken zieh 'n Licht und Schatten, sie begleiten dich auf der Reise und sie warten nicht Stunden, Sekunden, sie führen dich fort. Kaum angekommen, verlass du den Ort. Lichter, Gesichter, sie bleiben zurück. Eile, verweile, tagtäglich ein Stück Jeder Tag ist eine lange Reise Jeder kommt einmal an. Und die Zeit, sie rinnt uns durch die Hände Also fang etwas an. Lies im Buch, was man das Leben nennt Und ein Fremder ist dann nicht mehr fremd. Alle reisen wir im selben Zug der, der Zeit heißt, und ist schnell genug Stunden, Sekunden, sie führen dich fort. Kaum angekommen, verlass du den Ort. Lichter, Gesichter, sie bleiben zurück. Eile, verweile, tagtäglich ein Stück |
| Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden. |