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Jung genug |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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Als ich noch viel jünger war, |
| frech und grad heraus, |
| wollte ich Karriere und |
| im stillen Wald ein Haus, wollte nie Gagarin sein, |
| eher schon ein Clown, |
| um dem Leben tief genug ins Herz zu schaun. |
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Als ich noch viel jünger war, |
| im ersten Paradies war ich ungeduldig, |
| als ich es verließ. |
| Ich war jung genug für jedes Reiseziel, |
| jeden Aufenthalt und jedes Spiel, |
| beinah ohne Geld, |
| mit aller Zeit der Welt, |
| suchte ich nach der Station zur Ewigkeit. |
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Als ich noch viel jünger war sang ich mit im Chor, |
| doch mir kam das eigne Lied bald |
| viel vertrauter vor. Zog ins erste Zimmer ein, |
| ganz hoch im Hinterhaus, |
| die Matratze lag auf rohem Ziegelstein. |
| Kerzen standen rund herum, und so lag es sich weich. |
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Ach, das Glück schwamm damals mit in unserm Teich, |
| wir warn jung genug für jedes Reiseziel, |
| jeden Aufenthalt und jedes Spiel, |
| beinah ohne Geld mit aller Zeit der Welt, |
| suchten wir nach der Station der Ewigkeit. |
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Wir warn jung genug für jeden Übermut, |
| wie im Märchen wird noch alles gut. |
| Hab mir vorgestellt, mit aller Zeit der Welt, |
| finden wir noch die Station zur Ewigkeit. |
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Ich such heute noch die Station zur Ewigkeit. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.