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Jungs |
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Karussell |
Lyrik |
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Komp. Jochen Hohl |
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Text: Kurt Demmler |
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Sie sind erwachsen nicht und sind nicht mehr klein, |
| und haben Träume, |
| die sind nicht mehr ganz rein. |
| Und übern Bett hängt Che Guevara |
| neben einer nackten Frau. |
| Gehn noch zur Schule oder schon`n Betrieb. |
| Und tun, als hätt` sie überhaupt niemand lieb. |
| Und finden ihrer Leute leben viel zu eintönig und grau. |
| Es ist die Zeit in der man schreit: |
| Lasst uns, wir sind nicht wie ihr. |
| Die Welt ist groß, die Welt ist weit. |
| Und wir werden sein nicht so mühsam und klein |
| wie Mama und Papa und alle hier. |
| Sie diskutieren über Gott und die Welt, |
| laufen in Blue Jeans rum und pfeifen aufs Geld. |
| Und was sie haben geht für Platten drauf und Eintritt zu den Bands. |
| Denn bei den Bands, da komm`n die Typen zusammen, |
| und die Musik ist wie ein geheimes Programm. |
| Dazu den Schlüsseln haben manchmal nur die ganz besonderen Fans. |
| Es ist die Zeit in der man schreit: |
| Lasst uns, wir sind nicht wie ihr. |
| Die Welt ist groß, die Welt ist weit. |
|
Und wir werden sein nicht so mühsam und klein |
| wie Mama und Papa und alle hier. |
| Sie sind ohne Frage dazu auch in der Lage, |
|
dank Mama, dank Papa und allen hier. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.