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Kalt und heiß |
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Magdeburg |
Lyrik |
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Komp. Dietrich Kessler |
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Text: Burkhard Lasch |
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Wenn ich wie ein Blinder wär`, |
| wer könnt` das verstehn`. |
| Ging ich nur an eurer Seite |
| ohne hin zu sehn. |
| Würd` ich wie ein Stummer sein |
| trieb mich nur die Angst. |
| Einfach wär `s doch sag ich nein. |
| Rufe laut hinaus |
| Sag Euch was mich stört |
| so gut ich es weiß. |
| Ich lebe mein Leben |
| kalt und heiß. |
| Wenn ich meine Worte wähle, |
| täusche ich euch nicht. |
| Alles das was ich euch sage, |
| sag ich in `s Gesicht. |
| Wenn ich meine Worte wähle, |
| werd ich deutlich sein. |
| Meine Worte liegen niemals |
| zwischen ja und nein. |
| Ich lebe mein Leben |
| so gut ich es weiß. |
| Ich lebe mein Leben |
| kalt und heiß. |
| Wenn ich wie ein Blinder wär`, |
| wer könnt` das verstehn`. |
| Ging ich nur an eurer Seite |
| ohne hin zu sehn. |
| Würd` ich wie ein Stummer sein |
| trieb mich nur die Angst. |
| Einfach wär `s doch sag ich nein. |
| Rufe laut hinaus |
| Sag Euch was mich stört |
| so gut ich es weiß. |
| Ich lebe mein Leben |
| kalt und heiß. |
| Kalt und heiß. |
| Kalt und heiß ! |
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.