Keine Sünde

R.Bursy

Lyrik

Komp.

Text:

 
Unterm schrägen Licht
kommt der Abend an.
Die Stadt wird sanft wie du.
Und ein lauer Wind,
weht von Liebe schwer,
treibt uns aufeinander zu.
 
Keine Sünde,
Keine Sünde,
lassen wir aus.
Keine Sünde,
komm schon, trink mich leer.
Keine Sünde
oh mach mich satt und schwer.
Keine Sünde,
Keine Sünde,
los, lass es raus.
Keine Sünde.
 
Die verkramte Lust
bricht aus uns hervor,
wie Blüten im April.
Eine Flamme leckt
uns den Atem heiß,
kannst du schmecken,
was ich will?
 
Keine Sünde,
Keine Sünde,
lassen wir aus.
Keine Sünde,
komm schon, trink mich leer.
Keine Sünde
oh mach mich satt und schwer.
Keine Sünde,
Keine Sünde,
los, lass es raus.
Keine Sünde.
 
Deine Hand so weiß,
wie ein leeres Blatt.
Ich schreib `n Liebesbrief.
Eine Welle schwemmt
uns die Worte weg
und wir tauchen todestief.
 
Keine Sünde,
Keine Sünde,
lassen wir aus.
Keine Sünde,
komm schon, trink mich leer.
Keine Sünde
oh mach mich satt und schwer.
Keine Sünde,
 
Keine Sünde,
Keine Sünde,
lassen wir aus.
Keine Sünde,
komm schon, trink mich leer.
Keine Sünde
oh mach mich satt und schwer.
Keine Sünde,
Keine Sünde,
los, lass es raus.
Keine Sünde.
Keine Sünde,
lassen wir aus.
Keine Sünde,

komm schon, trink mich leer.

Keine Sünde
oh mach mich satt und schwer

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.