Keiner kann`s verbieten

P.Zieger

Lyrik

Komp. Andraes Schulte

Text: Iris Gruttmann

 

Ideen im Kopf, die sich oft verirren
Seele im Sturm, Haut die vibriert
stumme Gedanken, so laut, daß sie klirren
der Ozean kocht, doch das Wasser gefriert

Wahnsinn, meine Sinne schlindern
auf dem dünnen Eis, gleich breche ich ein
Wahnsinn, niemand kann`s verhindern
Traum zu vermieten
und keiner kann`s verbieten

Gleich tauche ich ein 
in die Wunderwelt der Träume
sphärische Blitze erhellen die Nacht
endlos verborgen neue Lebensräume
tief in mir selbst, wer hätte das gedacht

Wahnsinn, meine Sinne liegen
unter dem Eis, tief auf dem Grund
Wahnsinn, meine Sinne fliegen
Traum zu vermieten
und keiner kann`s verbieten

Wir sprengen die Ketten, sprengen alle Mauern
Liebe ist stärker als Dynamit
keiner soll einsam zu Hause versauern
wir starten gemeinsam und jeder kommt mit

Wahnsinn, unsre Sinne schweben
über den Wolken im Heißluftballon
Wahnsinn, neue Lust auf Leben
Traum zu vermieten
und keiner kann`s verbieten

Auf dem Drachen erwachen
Richtung Menschlichkeit fliegen
über die Grenzen ins Paradies
dort wo die Quellen des Glücks nie versiegen
Traum zu vermieten, und keiner kanns verbieten

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.