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Kinder der Nacht |
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Silly |
Lyrik |
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Komp. Uwe Haßbecker / Rüdiger Barton / Tamara Danz |
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Text: Tamara Danz |
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| Sie stehn an den Ufern der Straße |
| in ihren viel zu großen Schuhn. |
| Jeder der will, kann sie haben, |
| für `ne Stund - für`n paar Sou. |
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Dort an den Ufern der Straße |
| gleiten die Schiffe lautlos vorbei. |
| Ihre lichtscheuen Kapitäne |
| suchen nach `ner Leckerei. |
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Kinder der Nacht - wer hat sie gemacht ? |
| Wunschkinder waren sie nicht. |
| Kinder der Nacht - werden nie satt, |
| und sie wärmen sich im Neonlicht. |
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Küsse und Schläge nach Wunsch, |
| gegen Cash im voraus. |
| Doch ihre Haut bleibt ganz kalt dabei, |
| und die Seelen fliegen aus. |
| Nachts an den fern der Straße, |
| im Labyrinth dieser Stadt, |
| tanzt wie ein Irrlicht ein bunter Traum, |
| wie ihn Gott nur Kindern macht. |
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Kinder der Nacht .... |
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Eine Stimme sagt leis : |
| Komm Baby wach auf, |
| nicht weinen, |
| es war nur ein böser Traum. |
| Mama ist ja da und du bist zu Haus, |
| sei ruhig mein Kind, |
| es war ein Traum. |
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Kinder der Nacht .... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.