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Kinder der Welt |
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P.Zieger |
Lyrik |
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Komp. Erich Virch |
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Text: Erich Virch |
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Wenn die Nacht unendlich erscheint Dunkle Bilder halten uns wach Ist die Nacht verloren und klein und das Gute hoffnungslos schwach Doch dann färbt der Himmel sich rot Und der Morgen kommt klar und hell Und das Licht, das wir sehn ist die Kraft, die uns hält sie lebt in den Kindern der Welt Und das Licht, das wir sehn ist die Kraft, die uns hält sie lebt in den Kindern der Welt Es sind Träume, Tränen und Schweiß Illusionen, Hoffnung und Mut Und der feste Glaube daran Wenn man wirklich will, wird es gut Dann verfliegt der Schatten der Nacht und der Morgen kommt klar und hell Und das Licht, das wir sehn ist die Kraft, die uns hält sie lebt in den Kindern der Welt Und das Licht, das wir sehn ist die Kraft, die uns hält sie lebt in den Kindern der Welt Und wenn wir dazu stehn` werden Träume, Mut und Hoffnung nie vergehn` |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.