Kinder dieser Welt

Kinder dieser Welt

Panta Rhei

 

Lyrik

 

Komp. Hennig Protzmann

 

Text: Jens Gerlach

     

Die Nacht schenkt den Traum. 

   Der Tag gibt ihm Raum, verleiht ihm erst Sinn:
Ein Tag heißt immer: Beginn ...
 

Jeder Tag ist wie ein Kind:

Korn und Kraut im frühen Wind ...
 
 Unsereins wird nichts geschenkt,
nichts als Tag und Nacht.
Nur was unsereins erdenkt,
 wird als Traum vollbracht.
Licht und Dunkel schaffen wir,
Kinder dieser Welt:
Darum ist und bleibt auch hier unser Arbeitsfeld!
 
   Die Nacht schenkt den Traum. 
Der Tag gibt ihm Raum.
   Und wir sind Nacht und Tag: 
 
   Der Mensch, der alles vermag ...
Korn und Kraut im frühen Wind, 
alles, was zu sein beginnt.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.