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Kindertraum |
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Monokel |
Lyrik |
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Komp. Michael Linke |
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Text: Bernd Kühnert |
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| Als wir noch klein waren da konnten wir fliegen |
| wir konnten Hexen und Drachen besiegen |
| konnten fliegen fliegen jede Nacht |
| die Taschen voll mit unserem Schatz |
| kreisten wie ein Adler über der Stadt |
| konnten fliegen fliegen jede Nacht. |
| Konnten fliegen fliegen jede Nacht. |
| Und wir haben nie nie an ein Ende gedacht |
| und wir haben nie nie an ein Ende gedacht. |
| Wenn all die Großen endlich schlafen gingen |
| dann wuchsen uns zwei mächtige Schwingen |
| konnten fliegen fliegen jede Nacht |
| die Welt war klein doch wir waren so groß |
| von weitem sah man schon das Wolkenschloss |
| konnten fliegen fliegen Nacht für Nacht. |
| Konnten fliegen fliegen jede Nacht. |
| Und wir haben nie nie an ein Ende gedacht |
| und wir haben nie nie an ein Ende gedacht. |
| Denn wo wir nur den kleinsten Zweifel hegen |
| da wird sich bald das fliegen können legen |
| und ganz leise wacht man für immer für immer auf |
| und hoch am Himmel deine Träume fliegen |
| sind ganz aus Silber wie eiserne Bienen |
| und sie fliegen ja ein bisschen lauter bei Tag und Nacht |
| in ihren Bäuchen ist mancher Träumer schon aufgewacht |
| doch wenn am morgen der erste Sonnenstrahl die Nacht erstickt |
| dann ist mal wieder ein neues Abenteuer geglückt. |
| Und wir haben nie nie an ein Ende gedacht |
| doch dann sind wir eines Tages erwacht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.