Kindheit

Kindheit

J.Kerth

 

Lyrik

Komp. Jürgen Kerth

 

Text: Jürgen Kerth

 
     

Ich laufe so dahin, denk an alles und nichts.

Roll einen Stein mit dem Fuß vor mir her.
Wach ich auf durch hundert helle Stimmen.
Stimmen die ausgelassen durcheinander schrein`.
 

Kindheit, schöne Zeit.

Zeit der bunten Träume.
Da ist ein Groschen noch so wie Zehn Mark.
Und ein Tag ist so lang wie `ne Woche.
 

Da steh` ich nun auf meinem alten Spielplatz

und habe das Gefühl elf Jahre alt zu sein.
Ich wäre fast mit rein gestiegen
in diese Kiste mit gelben Sand.
 

Kindheit, schöne Zeit.

Zeit der bunten Träume.
Da ist ein Groschen noch so wie Zehn Mark.
Und ein Tag ist so lang wie `ne Woche.
 

Ich großes Kind muss den Kleinen aufgefallen sein,

denn sie stehen im Kreis um mich herum.
Da wird es Zeit für mich zurück zu kehren
aus einer schönen Vergangenheit.
 

Kindheit, schöne Zeit.

Zeit der bunten Träume.
Da ist ein Groschen noch so wie Zehn Mark.
Und ein Tag ist so lang wie `ne Woche.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.