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King vom Prenzlauer Berg |
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City |
Lyrik |
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Komp. Georgi Gogow |
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Text: Toni Krahl |
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Sie nennen ihn Nobi. |
| Er ist nicht groß, er ist nicht klein, |
| ziemlich stark, fast schon ein Mann. |
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Im zweiten Lehrjahr, |
| dort fällt er nicht auf, er ist nicht gut, |
| auch nicht schlecht, na ja, so lala. |
| Er liebt Jeans und T-Shirts, |
| anders sah`n die Leute auf seiner Straße |
| ihn noch nie an der Ecke stehn. |
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Und mit seinen Kumpels frisiert er die Mopeds, |
| fährt um den Block, |
| Leute bleiben stehn, sie sind geschockt. |
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Und in seinen Gedanken |
| ist er der King vom Prenzlauer Berg. |
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Und hat er mal Ärger mit einem Typ, der sich maust, |
| setzt es bei ihm aus, zeigt er die Faust. |
| Er ist schon bekannt dafür, |
| das er gerne haut und man weiß genau, |
| wen er trifft, der steht nicht mehr auf. |
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Und so ist es im Klub geschehn, |
| dort bekam er Streit wegen einem Zahn, |
| und er führte sich auf wie Dschingis-Khan. |
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Und der Bruder Alkohol tat ihm dabei gar nicht wohl, |
| er hat nicht mehr gewusst, was er da tat. |
| Und in seinen Gedanken |
| ist er der King vom Prenzlauer Berg. |
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Als er wieder nüchtern war, |
| da fühlte er sich ziemlich allein. |
| Und seine Kumpels heizten ihm ein. |
| Denn auf Schläger stehn sie nicht, |
| und langsam wurde ihm dann klar, |
| das ihm der Thron genommen war. |
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Er war der King vom Prenzlauer Berg. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.