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Kleine Lady |
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Prinzip |
Lyrik |
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Komp. Jürgen Matkowitz |
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Text: Birgit Graf |
| Als ich aus dem Haus kam schlug ich den Kragen ins Gesicht, |
| es klappten leider nur die Türen in dieser Nacht, das andere nicht. |
| Und deine Hände wurden ganz traurig, dein Mund war kühl und spitz, |
| und deine Augen wollten wohl fragen: "War das`n schlechter Witz?" |
| Du, kleine Lady, ich tu doch was ich kann, |
| he, du kleine Lady, es fängt doch alles erst an. |
| Und wenn ich wieder komme, dann nehmen wir uns menschlich Zeit, |
| und wühlen lange auf dem Bett rum, und irgendwann ist es soweit. |
| Und deine Hände werden nicht traurig, und dein Mund ist heiß und schön, |
| deine Augen würden geschlossen die schönsten Sterne sehen. |
| Du, kleine Lady, ich tu doch was ich kann, |
| he, du kleine Lady, es fängt doch alles erst an. |
| Du, kleine Lady, ich tu doch was ich kann, |
| he, du kleine Lady, es fängt doch alles erst an. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.