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König |
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Demmler |
Lyrik |
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Komp. & Text: Kurt Demmler |
| Ich bin der König |
| und das ist nicht wenig |
| Ich bin der Herrscher |
| über die Welt |
| Was der Welt not tut |
| erfüllt mein Gebot gut |
| denn ich befehle |
| was die Welt hält |
| Ich sag zur Sonne |
| Ach komme nur, komme |
| zeigt meine Uhr mir |
| morgens die Zeit |
| Und sag am Abend |
| Du warst sehr erlabend |
| Geh wieder unter |
| es ist soweit |
| Kam einmal einer |
| ein Prinz, so ein kleiner |
| wollte, dass Mittags |
| sie untergeht |
| dass ich's befehle |
| Doch bei meiner Seele |
| das fördert nicht |
| die Autorität |
| Autoritäten |
| die so was täten |
| und so mißbrauchten |
| ihre Gewalt |
| würden's erleben |
| was sie sich vergeben |
| und dass ihnen keiner |
| zuhört mehr bald |
| Nur noch krakeelen |
| bei meinen Befehlen |
| würden sie alle |
| und wer wär dran schuld |
| Nicht die Verweigerer |
| nein, der Befehlseigener |
| Vernunft ist befohlen |
| sonst ist Tumult |
| Vernunft ist befohlen |
|
sonst ist Tumult |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.