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| Meine Königin sitzt auf`m
Sofa, |
| Tüte Chips in der Hand. |
| Meine schöne blasse Geliebte, |
| ihr Gesicht schläft wie eine Wand. |
|
Nur paar graublaue
Schatten |
| huschen aus`m Spätfilm
hinüber zu ihr. |
| Ab und zu steht sie auf |
| und kellnert ihrem Gatten `ne Dose
Bier. |
|
Steh doch auf und geh. |
| Steh doch auf und geh. |
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Meine Königin hat sich
entschieden |
| für`s Billigangebot. |
| Ich hasse bis heut den September, |
| ich fror mich vor ihrem Haus beinah
tot. |
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Sah das Licht ihrer
Wollust brennen |
| die ganze verdammte Nacht. |
| Bis ich früh und müde nach Haus
ging |
| um alle Hoffnung gebracht. |
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Doch ich kann den Duft
nicht vergessen, |
| ihres verdammten Haars. |
| Kann die Bilder von uns nicht
weghau`n |
| mit einem coolen: Das wars. |
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Meine Königin hält mich
gefangen |
| und hat sich selbst verirrt. |
| In einer traumlosen Liebe |
| die immer kälter wird. |
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Steh doch auf und geh. |
| Steh doch auf und komm. |
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Meine Königin sitzt auf`m
Sofa, |
| Tüte Chips in der Hand. |
| Meine schöne blasse Geliebte, |
| ihr Gesicht schläft wie eine Wand. |
|
Nur paar graublaue
Schatten |
| huschen aus`m Spätfilm
hinüber zu ihr. |
| Ab und zu steht sie auf |
| und kellnert ihrem Gatten `ne Dose
Bier. |
|
Steh doch auf und geh. |
| Steh doch auf und komm. |
| Zu mir. |