Königin der Nacht

Electra

 

Lyrik

Komp. Bernd Aust

 

Text: Eric-Olaf Röntz

 
 
Wenn die Dunkelheit über ihre Stadt herein bricht,
steht sie auf und nimmt ihr neues Kleid.
Trinkt eine Tasse Kaffee und föhnt ihr blondes Haar,
dann flieht sie aus der Einsamkeit.
Ihr Make-Up ist mild und ihre Lippen glänzen wild,
Schönheit das ist alles was jetzt zählt.
Und sie schaut noch einmal in den Spiegel,
als der Taxifahrer vor der Nachtbar hält.
 
Die Königin der Nacht sie kennt ihre Macht und jagt Nachts ihre Drohnen,
bis die Glitzerwelt schweigt will sie Einen der sich vor ihr verneigt.
Die Königin der Nacht sie kennt ihre Macht doch ihr Traum wird sich nicht erfüllen,
alle Spuren verwischt wenn die Glitzerwelt Morgens erlischt.
 
Als der Typ sich mit dem Glas Champagner nähert,
erwacht in ihr der Traum vom großen Geld.
Er wird sie gleich umarmen und sieht den Abgrund nicht,
den Viele viel zu spät von seiner Sorte sah´n.
Die Nacht war jung als er sie kennen lernte,
Nun fragt sie ihn ob er jetzt mit ihr geht.
Ein falsches Spiel gespielt mit falschen Lüsten,
das immer schon auf ihrem Spielplan steht.
 
Die Königin der Nacht sie kennt ihre Macht und jagt Nachts ihre Drohnen,
bis die Glitzerwelt schweigt will sie Einen der sich vor ihr verneigt.
Die Königin der Nacht sie kennt ihre Macht doch ihr Traum wird sich nicht erfüllen,
alle Spuren verwischt wenn die Glitzerwelt Morgens erlischt,
alle Spuren verwischt wenn die Glitzerwelt Morgens erlischt,
alle Spuren verwischt wenn die Glitzerwelt Morgens erlischt.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.