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Komm auf mein Schloß |
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Keks |
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Lyrik |
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Komp. Keks |
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Text: Ingeburg Branoner |
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| Groß ist die Stadt, fremd, ihr Boden weit |
| steht mit ihrem Koffer da, weiß nicht aus noch ein, |
| nicht ein Zimmer frei in der ganzen Stadt |
| und nun steht sie hilflos da, gut, |
| das sie mich hat. |
| Fremdes Mädchen in der fremden Stadt |
| halt dich nur gut an mich |
| Fremdes Mädchen in der fremden Stadt |
| du, ich hab was für dich. |
| Komm auf mein Schloß, Ecke Schönhauser |
| da bin ich König, gleich unter dem Dach. |
| Komm auf mein Schloß mit mir, du wirst erwartet, |
| Kerzen und Mondschein und alles für dich. |
| Langsam wird es Nacht, schau dich doch mal um, |
| viele böse Buben stehen an den Ecken rum, |
| gib den Koffer mir, er ist viel zu schwer, |
| wenn du ausgeschlafen bist, zeige ich dir mehr. |
| Fremdes Mädchen in der fremden Stadt |
| halt dich nur gut an mich |
| Fremdes Mädchen in der fremden Stadt |
| du, ich hab was für dich. |
| Komm auf mein Schloß, Ecke Schönhauser |
| da bin ich König, gleich unter dem Dach. |
| Komm auf mein Schloß mit mir, du wirst erwartet, |
| Kerzen und Mondschein und alles für dich. |
| Komm auf mein Schloß, Ecke Schönhauser |
| da bin ich König, gleich unter dem Dach. |
| Und keine böse Fee stört unsre Träume |
| wenn wir verzaubert sind von Mondschein und so. |
| Komm auf mein Schloß, Ecke Schönhauser |
| da bin ich König, gleich unter dem Dach. |
| steig auf mein blankes Roß, ich nehm die Zügel |
| sag nicht, du kannst vielleicht |
| nein, komm bitte gleich |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.