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Komm mir nach |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Horst Krüger |
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Text: Gisela Steineckert |
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Ich
geh barfuss durch ein Feuer |
| aber
komm mir nach |
| mach
Gewöhnliches dir teuer |
| aber
komm mir nach |
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Will
mich sacht mit Schnee bedecken |
| aber
spür mir nach |
| könnt mein Herz vor dir verstecken |
| aber
spür
mir nach |
| spür
mir nach |
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Ich
geh barfuss durch ein Feuer |
| aber
komm mir nach |
| mach
Gewöhnliches dir teuer |
| aber
komm mir nach |
| Will
mich sacht mit Schnee bedecken |
|
aber
spür mir nach |
| könnt
mein Herz vor dir verstecken |
| aber
spür
mir nach |
| spür
mir nach |
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Ich
will weich sein wie der Regen |
| aber
tu’s mir nach |
| ich
verschaff uns allen Segen |
| aber
tu’s mir nach |
| ich
will dich an jedem rächen |
|
aber dann lass nach |
| schick
mich fort zu meinen Schwächen, |
| aber
komm mir nach |
| komm
mir nach |
|
Ich
verschaff uns allen Segen |
| aber
tu’s mir nach |
| Ich
will weich sein wie der Regen |
| aber
tu’s mir nach |
| ich
will dich an jedem rächen |
| aber
dann lass nach |
| schick
mich fort zu meinen Schwächen, |
| aber
komm mir nach |
| komm
mir nach |
|
Treib
mich über meine Ränder |
| aber
komm mir nach |
| sieh,
wie viel ich an mir änder` |
| aber
komm mir nach |
| aber
komm mir nach |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.