Komm nicht wieder

Lift

Lyrik

Komp. Jürgen Heinrich

Text: Joachim Krause

Du stehst vor mir

du kommst mal wieder zurück.
Ein paar Tage habe ich dich nicht gesehn`.
Deine Worte, da klingt alles so leicht.
Dabei ist inzwischen so viel geschehn`.
Du machst es dir einfach
immer soll ich dir verzeihn`.
Aber soll das immer weiter so gehn `?
Ist das alles
soll das immer so gehn` ?
 

Ich bin müde,

ich will nicht mehr zurück.
Dieses alte Spiel beginnt nicht mehr vorn.
Wenn du redest
sprich nicht immer von dir.
Auch meine Fragen wollen Antwort und Sinn !
Nicht nur mit Worten,
nein das kenn ` ich zu gut.
Da muss manches anders werden bei dir !
Ob du nun gehn` willst,
ob nun Schluss ist liegt an dir.
 

Wenn du da bist

könnte vieles geschehn.
Doch auch neben dir
war ich oft allein.
Diese Stunden sind verlorene Zeit,
ohne Hoffnung hat der Tag kein Gesicht.
Komm nicht wieder,
du hast alles zerstört.
Und ich möchte eine eigene Welt.
Nein, es geht nicht,
komm nicht wieder,
es ist aus,
Aus !

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.