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Komm und tanz |
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Rosalili |
Lyrik |
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Komp. Rosalili |
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Text: J. Güttler |
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| Einsame Nächte und du träumst vom letzten Kuss, |
| irgendjemand hat dir deine Liebe geklaut |
| und du denkst, das ist der Schluss. |
| Einsame Tage, dein Spiegelbild lacht über dich, |
| und ein fremder Mund fällt über dich her |
| und du spürst ihn nicht. |
| Fühlst dich so allein, |
| du fällst immer wieder rein. |
| Komm und tanz, du bist nicht mehr allein, |
| komm und tanz, keiner hält dich auf, |
| komm und tanz |
| und du stehst immer wieder auf, |
| komm und tanz. |
| Du sagst, du wartest auf deinen Prinzen |
| der nie kommt, |
| allein bist du zu schwach dazu, |
| du brauchst `n Prinzen dazu. |
| Schließt dich ein in dein Regenbogenmärchenschloß, |
| hast den Schlüssel verloren |
| kommst nicht mehr raus |
| und deine Angst ist viel zu groß. |
| Komm und tanz, du bist nicht mehr allein, |
| komm und tanz, keiner hält dich auf, |
| komm und tanz |
| und du stehst immer wieder auf, |
| komm und tanz. |
| Komm und tanz .... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.