Komm und trink aus

City

Lyrik

Komp. Toni Krahl / Fritz  Puppel

Text: Kuno Kleinfelt ( Alfred Roesler-Kleint )

 
  Das sie sich nicht meldet ist es doch gerade, 
was schnell wieder wird,
hält nicht lange, wär` schade.
 

Je länger was dauert,

desto schöner wird `s später, 
so ist das bei Frauen, das weiß doch jeder.
Und von wegen verlassen, stimmt auch nicht so ganz, 
 sie lässt dich in Frieden, und gibt dir´ ne Chance.
 

Denn sie liebt dich noch immer, 

mach dir nichts draus, mach `s nicht noch schlimmer,
 komm und trink aus.
 

Das sie nicht `s von dir will, ist gar nicht gesagt,

sie hat nicht umsonst nach dem Konto gefragt.
Das sie `s gesperrt hat war auch nicht verkehrt, 
sie ist dir teuer und du bist ihr was wert.
 

Das sie die Möbel verkauft hat, 

spricht auch dafür,
wenn sie zurück kommt, dann nur wegen dir.
 

Denn sie liebt dich noch immer,

mach dir nichts draus,
mach `s nicht noch schlimmer,
komm und trink aus.
 

Das sie woanders schläft ist nicht böse gemeint, 

sie schläft jetzt bei mir, und ich bin dein Freund.
Stell dir vor, da stiegen noch andere drüber, 
so bleibt `s unter uns, und mir ist `s auch lieber.
Du musst mir nicht danken, ist doch normal, 
bestell` noch `n Bier und erledigt der Fall.
 

Denn sie liebt dich noch immer,

 mach dir nichts draus,
mach `s nicht noch schlimmer,
 komm und trink aus.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.