Komm, weil ich dich brauch

A.Mann

Lyrik

Komp. Reinhard Lakomy

Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger)

Komm, weil ich dich brauch,

oh komm, und hilf mir auch.
Damals war ich auch für dich da,
nun geht es mir
wie damals dir.
 

Komm, bitte dich sehr.

Oh komm, ich kann nicht mehr.
Und die Nacht wird nicht vergehn,
bitte komm, ich muss dich sehn.
 

Nahm dich mit nach Haus.

Hoffnungslos sahst du aus.
Ich nahm dich auf in mir,
alles was ich hatte gab ich dir.
 

Nein nun bitte ich nicht mehr

nun verlange ich das du kommst.
Hast du etwa schon jene Zeit vergessen
als ich dir mehr war
als ein Freund,
der dir zugehört hat.
Nun brauch ich dich auch mal,
ja dich.
 

Bin ich denn nur, immer nur,

für andere da,
die sich bei mir ihr Herz auftun.
Die sich bei mir von Wunden ausruhn`.
Hab ich nicht auch, ein Recht mal darauf
das mir mal jemand hilft
wenn ich jemand brauch.
Wenn ich dich mal brauch `.
 

Geht es dir gut, schläfst du schön warm

und bist du froh in ihrem Arm.
Das alles gönn ich dir, ja wirklich sehr,
und noch, noch viel, viel mehr.
Aber glaub mir, das ich frier `.
 

Komm, weil ich dich brauch,

oh komm, und hilf mir auch.
Sei mal auch einmal für mich da,
komm, oh komm, oh komm,
oh komm, oh komm, oh komm,
oh komm,
bitte komm zu mir.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.