Komm wir baun uns ein Zelt

Schöbel

Lyrik

Komp. Frank Schöbel

Text: Burkhard Lasch

Deine Traurigkeit tut mir weh
Es fällt mir schwer dich zu verstehn
Denn was du denkst ist fern von dieser Zeit
Und was du suchst liegt Sterne weit

Komm wir baun uns ein Zelt
In den Himmel Welt
Und ich bleib mit dir wach
Ein paar Stunden der Nacht
Eh der Tag nüchtern macht
Komm wir baun uns ein Zelt
Wo's an Liebe nie fehlt
Nah der Erde gebaut
Und der Wahrheit vertraut
Komm wir baun uns ein Zelt

Sag der Märchenzeit nun ade
Nur im Schlaf erscheint die gute Fee
Kann dir nicht sagen wie du leben sollst
Kann dir nur geben was ich geb

Komm wir baun uns ein Zelt
In den Himmel Welt
Und ich bleib mit dir wach
Ein paar Stunden der Nacht
Eh der Tag nüchtern macht
Komm wir baun uns ein Zelt
Wo's an Liebe nie fehlt
Nah der Erde gebaut
Und der Wahrheit vertraut
Komm wir baun uns ein Zelt

Streif dir die Schatten vom Haar
Wenn du mich brauchst bin ich da, bin ich da

Komm wir baun uns ein Zelt
In den Himmel Welt
Und ich bleib mit dir wach
Ein paar Stunden der Nacht
Eh der Tag nüchtern macht
Komm wir baun uns ein Zelt
Wo's an Liebe nie fehlt
Nah der Erde gebaut
Und der Wahrheit vertraut
Komm wir baun uns ein Zelt
Komm wir baun uns ein Zelt
In den Himmel Welt

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.