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Nach einer kurzen
Umbaupause dann UTE FREUDENBERG & BAND. Die vorgestellten Titel waren
ein gekonnter Mix aus allen Schaffensperioden ihrer Laufbahn, wobei ich
selbst einige Lieder zum ersten Mal hörte. Begleitet von ihren
exzellenten Musikern lief UTE dann in Höchstform auf und unterstrich in
ihren Ansagen die für sie ganz wichtigen inhaltlichen Songs. Besonders
dabei hervorzuheben sind u.a. "Zwischen Himmel und Hölle", "Sei doch
still", "Land in Sicht" und "Gut, das du da bist".
Das zum Ende des Konzerts
die "Jugendliebe" und "Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt" nicht
fehlen durften, war klar. Gerade letzterer Titel erzeugt noch heute bei
mir eine innere emotionale Anspannung - dies ist einer der zeitlosen
Titel überhaupt, die von ihr entstanden sind.
Was mich auch sehr berührte
war ihre herzliche Art, Natürlichkeit und das Eingehen auf das Publikum.
Da war schon viel Herz dabei.
Kleiner Abstrich - es wäre
bestimmt vorteilhafter gewesen, hätte sie auf zwei internationalen Songs
verzichtet und dafür ihre Eigenen Lieder vorgestellt.
Noch ein Satz zu ihrem
Management: Ich hatte im Vorfeld Frau Adele Walter angemailt, mit der
Bitte, ein paar Videoaufnahmen für die Seite tätigen zu dürfen. Leider
bekam ich nie eine Antwort - was ich persönlich als Ignoranz und
Abgehobenheit empfinde. |