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17.11.2007 - Cäsar und die Spieler Big Band in Gera |
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Konzerte |
Zweites Sonderkonzert zu " 40 Years On Stage " präsentiert von Melodie & Rhythmus |
Cäsar |
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Bericht Norbert ... vielen Dank |
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Das Konzert bot eine
gelungene Zusammenstellung aus Cäsars Schaffens als Musikerlegende und
Gitarrenvirtuose. Er gilt ja nicht umsonst als Eric Clapton des Osten. So wurden Songs aus Zeiten von Cäsar mit den Spielern Besetzung I und II, Cäsar Trio, Cäsars Rockband, Amiga Bluesband, Karussell und natürlich auch aus der legendären Zeit bei der Klaus Renft Combo gespielt. Los gings mit "Steig ein" und "Kain ist tot" und wurde gleich am Anfang mit "Hello Mister Biederman" die Stimmung gesteigert. Weiter gings mit "Vogelweide" und an Gedenken an Peter "Pjotr" Kschentz mit dem "Liebeslied". Es folgten später noch die Lieder "Ernst Lustig" und "Baggerführer Willi" als Erinnerung an Pjotr. Dann kam das erste Lied aus Karussell-Zeiten: "Lieb ein Mädchen". Anschließend wurde die Bühne leer und Cäsar erinnerte an die Zeit wo sie nur zu dritt auftraten. Es war der Zeitabschnitt als Cäsar Trio. Dies waren neben Peter(Cäsar), der Schlagzeuger Jürgen Schötz und der Bassgitarrist Volkmar Große. Sie spielten die Songs "Whisky", "Notturno" und das Lied "Die Gewalt" aus Cäsars dritten CD. Es folgte "Hoochie Choochie Man", das auch auf der AMIGA-LP: "Not Fade Away" zu finden ist. Diese Scheibe wurde damals von der AMIGA BLUES BAND eingespielt, wo Cäsar ebenfalls mitspielte. Mit dem "Kornlied" wurde der Trio-Teil abgeschlossen. Jetzt wurde die Bühne wieder voll und die Spieler BigBand legte wieder volle Power an. Mit "Kaiser, König, Edelmann", den Yardbirds-Klassiker: "Still I`m sad" (Einsamkeit) und "Im Bauch des Riesen" folgten die Karussell - Lieder "Mein Bruder Blues" und natürlich "McDonald". Ein hervorragendes Saxophone-Solo legte Cornelia Plänitz bei dem Lied "Mein Bruder Blues" hin. Dann kamen zwei Lieder aus der CD: "Zeitlos" aus dem Jahre 2005. Diese waren die Songs "Süße Versuchung" und "Ja oder nein". Es folgte ein weitere Höhepunkt des Konzertes. Mit dem Titelsong der ersten Cäsar CD "Wandersmann" wurde dieser Teil eröffnet, dann wurde der "Mitternachtblues" gespielt. Und bei dem Renft-Klassiker "Gänselieschen" kam die Stimmung im Saal zum Kochen. Jetzt sang der ganze Saal mit der BigBand zusammen. Mit "Bin nur Papier" entstand ein reiner Trommelwirbel auf der Bühne. Bei "T.T." legte dann Jürgen Schötz ein gelungenes Schlagzeugsolo hin. Danach kam dann mit der "Bauernpolka" die Bandvorstellung, bei der natürlich alle Mitwirkenden mit viel Beifall gefeiert wurden. Nach "Cäsars Blues" kam die erste Verabschiedung mit Verbeugung der ganzen Spieler BigBand an die Fans. Und die Fans feierten Cäsar und die ganze BigBand und es folgte der Zugabenteil mit "Gelber Mond", ein Lied von Reinhard Huth und Kurt Demmler wo Cäsar im Duett mit Jana Mende das Lied sang. Mit "Sex in der Wüste", "Baggerführer Willi", "Apfeltraum" ging dieser Abend fast aus. Es folgte dann aber der aller allerletzte Titel, denn irgendwann muss auch das beste Konzert aufhören. Und Cäsar & die Spieler verabschiedeten sich mit dem Lied aller Lieder und zwar mit "Wer die Rose ehrt". Besonders gefällt mir das Ehrliche und die Natürlichkeit an Cäsar. Und man sieht ihm die Freude und dem Spaß an der Musik und beim Spielen an. Das genau ist das, was eine Rocklegende ausmacht. Die 65 Kilometer Anreise haben sich voll gelohnt und man fuhr zufrieden nach Hause. DANKE an alle Mitwirkenden für dieses tolle Konzert. |