21.06.2007  Omega Pressekonferenz in Dresden

 

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Wie sagt man so schön, große Schatten werfen ihre Ereignisse voraus. Und wenn dazu noch die Schatten hell und freundlich sind, so wie an diesem Donnerstag Mittag, dann kann ja alles nur gut werden.

Der Veranstalter der "Filmnächte am Elbufer 2007" hatte zur Pressekonferenz in das behagliche ungarische Restaurant "KAKAS" in Dresden eingeladen. In einer wirklich angenehmen Atmosphäre und Umgebung standen in einem gut besuchten Raum dann zwei Musiker von OMEGA, Janos Kobor - Mecky und Ferenc Debreczeni - Ziky, sowie Peter von SID, welche das Vorprogramm gestalten wird, im Rahmen des bevorstehenden Konzertes am 11. August 07 Rede und Antwort.

Die Musiker machten einen sehr lockeren Eindruck und animierten mit ihrer offenen und freien Art die anwesenden Medienvertreter zu vielen Fragen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Band. Freimütig und ausführlich erzählten die Musiker aus ihrem Schaffen, wobei der Humor nicht zu kurz kam.

Im Anschluss standen sie dann noch für individuelle Gespräche zur Verfügung, ein Angebot dass sehr rege genutzt wurde.

   
   

Unter den Anwesenden waren auch Mitglieder der zwei großen Fanclubs aus Deutschland, den Omegafreunden. de und dem Omega Fan Club Nord. Das da die Gelegenheit für BESONDERE Schnappschüsse genutzt wurde, ist verständlich.

Und alle waren sich dann einig: WIR freuen uns auf OMEGA 2007 in Dresden .

   

Was dagegen einen Tag später bei der MDR Sendung "Riverboat" abging war in meinen Augen unwürdig. Nicht nur, dass das Thema Ostrock, was in die Sendung integriert war, allgemein völlig zu kurz und oberflächlich kam, ist die Möglichkeit, Musiker einer der dienstältesten Bands der Welt, interessierten Zuschauern näher zu präsentieren, völlig ins Leere gegangen. Eine einmalige Möglichkeit wurde hier durch die konzeptlose und uninteressierte Art in der Moderation vertan. Und das ist bitter, denn bei den anderen geladenen Gästen der Sendung war diese erwartete Tiefsinnigkeit ja auch möglich. Es wäre vielleicht besser gewesen, man hätte das Thema gar nicht in das Programm aufgenommen, denn das war schon MINUSBEREICH.

Das H. Biege am Ende der Sendung mit seinem Lied noch in dieser Fehlinterpretation zum Zuge kam, war zu dem Gesamtablauf wiederum passend. Mir tut es nur um die anderen beteiligten Künstler leid, denn IC, P. Zieger , M. Schreier und Peter Ludewig waren mit ihren Darbietungen innerhalb des schönen Titels "Reichtum der Welt" ok. Wie sich die ungarischen Gäste im Bühnenhintergrund bei der Darbietung des Titel gefühlt haben werden, möchte ich nun letztendlich gar nicht wissen. Blamabel.