Kupplerin Liebe

P.Zieger

Lyrik

Komp. Andreas Schulte

Text: Laura Stein

 

Sie stehn` in der Schlange
tage, wochen - jahrelang.
ob sie alt oder jung sind
sie warten sich die Seele krank.
wenn sie endlich dran sind
blühn ` sie auf und werden schön.
Ich seh` sie sehr zufrieden ihre Wege gehn`.
Was geht da vor, sag es mir
wonach stehn` die alle so an.
Wo findet die Schlange ihren Anfang,
von hinten keiner sehen kann.
 

Gedrängel - Geschiebe

vor dem Büro der Kupplerin Liebe
Geschiebe - Gedränge
und alle wollen der Alten in die Fänge.
 

Sie stehn` in der Schlange

die Leute sind ja wie vernarrt.
Man sagt die Alte hat schon
die unmöglichsten Typen verwahrt.
Den Bischof mit der Dirne,
dem Panther mit der Frau von Welt.
Und alle sind zufrieden
solang ` der Zauber hält.
 

Was geht da vor, sag es mir

wie stellt die Alte das an,
das jeder wenn sie das nur will
mit dem anderen beglücken kann.
 

Gedrängel - Geschiebe

vor dem Büro der Kupplerin Liebe
Geschiebe - Gedränge
und alle wollen der Alten in die Fänge.
 

Was geht da vor, sag es mir

wie stellt die Alte das an,
das jeder wenn sie das nur will
mit dem anderen beglücken kann.
 

Gedrängel - Geschiebe

vor dem Büro der Kupplerin Liebe
Geschiebe - Gedränge
und alle wollen der Alten in die Fänge.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.