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Land unter |
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Freygang |
Lyrik |
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Komp. André Greiner-Pol / Brian Bosse |
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Text: André Greiner-Pol |
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| Sag mir wo du herkommst du geiles Tier, |
| auf meinem Schiff ist noch Platz! |
| Ich frage mich willst du mein Steuermann sein, |
| ich hab sie alle verloren Abel und auch Kain! |
| Als wir damals nach der Flut gestrandet sind, |
| hab ich sie alle verloren mit Mann und Kind! |
| Sie gingen an Land und haben sich umgebracht, |
| sie haben Milliarden zur Welt gebracht! |
| Mein Schiff ist flott wir warten auf die Flut, |
| lass uns segeln, da wird alles wieder gut! |
| Du kannst mir glauben ich wünsche mir sehr, |
| dass die Erde unter Wasser wär |
| Das Wasser hält das Land und irgendwann sehn wir wieder in den Strand. |
| Naaa Naa Na Na Na Naa, Naaa Naa Na Na Na Naaa. |
| Doch ich sag dir eins du täuschst mich nicht, |
| ich bleibe an Bord und dort verfolg ich dich. |
| Denn eins ist klar wo ich steh und geh, fahr zur Hölle... |
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Ich bleib auf See.......!!! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.