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Lange Tage im Exil |
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IC |
Lyrik |
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Komp. Ralf Schmidt |
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Text: Ralf Schmidt |
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als
der himmel im nichts verschwand fand ich dein morgenrot |
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trank
daraus bis es überlief und wünschte uns den tod |
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ein
alles waren wir ein haufen glück |
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ein
lachen und beben sag ob wir wieder leben |
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weiter
leben überleben ewig leben |
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lange
tage im exil graues fremdes land |
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die
mauern aus stunden zerfließen in der hand |
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wir
werden die gejagten sein für immer auf der flucht |
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und
irgendwann verraten wir uns selbst an unsrer sucht |
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als
das fenster am himmel stand warn die hände frei |
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und
wie die nacht verschwand unser letzter schrei |
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ich
werde nie der erste niemals der letzte sein |
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es
kann nur einen geben sag ob wir wieder leben |
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weiter
leben überleben ewig leben lange |
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lange
tage im exil graues fremdes land |
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die
mauern aus stunden zerfließen in der hand |
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wir
werden die gejagten sein für immer auf der flucht |
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und
irgendwann verraten wir uns selbst an unsrer sucht |
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als
der himmel im nichts verschwand fand ich dein morgenrot |
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trank
daraus bis es überlief und wünschte uns den tod |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.