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Lass doch |
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Jessica |
Lyrik |
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Komp. Ralf Bostelmann-Böhme / André Drechsler |
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Text: Tino Eisbrenner |
Lass mich nicht allein, |
| kaltes Zimmer, Mondschein. |
| Meine Freunde verlor`n, |
| dabei hatten wir geschworn`. |
Und ich knall die Tür zu hinter mir |
| lauf durch die Strassen früh um vier. |
Ich begreif` die Welt nicht die sie sehn`. |
| Kohle scheffeln, Bummeln gehn. |
| Fremdes Lachen, leere Schwafelei. |
| Jahrelange Power vorbei. |
Und ich knall die Tür zu hinter mir |
| lauf durch die Strassen früh um vier. |
| Und ich knall die Tür zu hinter mir |
| lauf durch die Strassen früh um vier. |
Und ich knall die Tür zu hinter mir |
| lauf durch die Strassen früh um vier. |
| Und ich knall die Tür zu hinter mir |
| lauf durch die Strassen früh um vier. |
Und ich wünsch mir, das einer kommt |
| und sagt eh, lass doch. |
| Um mit mir`n dolles Ding zu drehn`. |
| Sterne jagen, den Mond wegtragen und die Wolken demolier`n. |
| Irgend so was müsste heut` passier`n. |
Und ich wünsch mir, das einer kommt |
| und sagt eh, lass doch. |
| Um mit mir `n dolles Ding zu drehn`. |
| Sterne jagen, den Mond wegtragen und die Wolken demolier`n. |
| Irgend so was müsste heut` passier`n. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.