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Lass doch die Sterne, wo sie sind

Lacky

Lyrik

Komp. Reinhard Lakomy

Text: Monika Ehrhardt

 
  Lass doch die Sterne, wo sie sind,
schenk mir lieber noch mal ein,
was soll`n die hier unten sein,
welken nur im kalten Wind.
Lass doch die Sterne, wo sie sind,
oben leuchten sie so schön,
unten kann sie keiner sehn,
heller Glanz, der macht auch blind.
 

Schenk noch mal ein

vom roten Wein,
Freund in der Nacht,
trinke den Wein
nicht so allein,
Freund in der Nacht
morgen ist ein neuer Tag,
und was er uns auch bringen mag,
schenk noch mal ein
vom roten Wein,
Freund in der Nacht.
 

Lass doch die Sterne, wo sie sind,

mancher Stern ist längst verlorn`,
und ein neuer wird geborn,
greifen kann ihn nur ein Kind.
Lass doch die Sterne, wo sie sind,
ziehn weiter ihre Bahn,
alles fängt von vorne an,
wenn der helle Tag beginnt.

Schenk noch mal ein

vom roten Wein,
Freund in der Nacht,
trinke den Wein
nicht so allein,
Freund in der Nacht
morgen ist ein neuer Tag,
und was er uns auch bringen mag,
schenk noch mal ein
vom roten Wein,
Freund in der Nacht.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.