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Lass ein wenig Licht herein |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Herbert Dreilich |
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Text: Herbert Dreilich |
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Fällt die Nacht auf mich mit ihrem Fieber |
| und ich kann mich wieder einmal nicht befrein. |
| Eine Stimme sagt, es geht vorüber, |
| lass ein wenig Licht herein. |
| Ziehen Wölfe manchmal um mich Kreise, |
| tausend Wände stürzen auf mich ein. |
| Eine Stimme flüstert in mir leise, |
| lass ein wenig Licht herein. |
| Lass das Licht herein unter deine Haut, |
| keiner lebt allein. |
| Lass das Licht herein unter deine Haut |
| und du wirst unverwundbar sein. |
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Sind die Tage trüb |
| und kalt und schaurig und ich möchte einfach fliehn, |
| und schließ mich ein weckt mich eine Stimme. |
| Lass ein wenig Licht herein. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.