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Lass mich in deine Träume |
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City |
Lyrik |
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Komp. Emil Bogdanow |
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Text: Al Friede ( Jürgen Eger ) |
| Dein Tag ist hart, kalt sind die Nächte |
| und du frierst leicht mit dem Wind. |
| Dein rotes Lächeln segelt sterbend durch die Nacht. |
| Ich stell mir vor, |
| ob wir uns begegnet sind auf einem Stern, |
| der seine Menschen süchtig macht. |
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Baby lass mich in deine Träume. |
| Baby lass mich in dein Gefühl. |
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Ich hab kein Geld, ich schenk dir die Welt |
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und wenn du willst Deutschland dazu. |
| Baby lass mich in deine Tiefe. |
| Baby lass mich in dein Versteck. |
| Ich hab kein Geld, ich schenk dir die Welt |
| und wenn du willst Deutschland dazu. |
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Mein Tag ist hart, |
| kalt sind die Nächte wenn ich ohne Liebe bin. |
| Ich suche gute weiche Wärme wie ein Tier. |
| Ich komm zu dir, |
| ich muss nicht fragen, wo wir uns begegnet sind. |
| Du bist wie ich, du kannst verstehen, was es ist. |
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Baby lass mich in deine Träume. |
| Baby lass mich in dein Gefühl. |
| Ich hab kein Geld, |
| ich schenk dir die Welt |
| und wenn du willst Deutschland dazu. |
| Baby lass mich in deine Tiefe. |
| Baby lass mich in dein Versteck. |
| Ich hab kein Geld, |
| ich schenk dir die Welt |
| und wenn du willst Deutschland dazu. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.