Lass mich nicht los

Freudenberg

Lyrik

Komp. F. Fehse

Text: Ingeburg Branoner

Manchmal in der Nacht
da werd` ich wach
spür einen kalten Hauch
wird mein Blut wie Eis
plagt mich nackte Angst.
Manchmal in der Nacht
lieg ich im Dunkeln
und mein Herz fliegt wild,
schwarzer Vogel, Tod,
ich fühle mich bedroht.
 
Einmal wird es sein, ich weiß es
doch begreifen kann ich`s  nicht
einmal kommt für mich der letzte Atemzug.
Nie mehr Wärme spüren
und niemals mehr soll ich die Sonne sehen,
nichts wissen mehr von dir,
nein, das kann nicht sein.
 
Lass mich nicht los
nimm meine Angst von mir
lass mich nicht los diese Nacht,
Lass mich nicht los
bleib wenn es dunkel wird
halte mich fest, bleibe bei mir.
Lass mich nicht los
nimm meine Angst von mir
lass mich nicht los diese Nacht,
Lass mich nicht los
ich brauch dich mehr denn je,
halte mich fest, bleibe bei mir.
Manchmal in der Nacht
wenn du bei mir bist
geht die Angst vorbei
hat sie keine Chance
die Liebe ist bei mir.
Manchmal in der Nacht
wenn du schon schläfst
und hälst mich noch ganz fest
wünsche ich so sehr
das es für immer wär.
Lass mich nicht los
nimm meine Angst von mir
lass mich nicht los diese Nacht,
Lass mich nicht los
bleib wenn es dunkel wird
halte mich fest, bleibe bei mir.
Lass mich nicht los
nimm meine Angst von mir
lass mich nicht los diese Nacht,
Lass mich nicht los
ich brauch dich mehr denn je,
halte mich fest, bleibe bei mir.
Halte mich fest
bleibe bei mir,
halte mich fest
bleibe bei mir

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.