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Lass uns teilen |
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E. Fish |
Lyrik |
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Komp. Eric Fish |
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Text: Eric Fish |
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| Nun tauch ich wieder meine bloßen Füße |
| in die nasse Wiese |
| Das Kraftwerk hier in meiner Brust |
| tauscht Sonnenstrahlen gegen Frust. |
| Der ersten Mücke geb ich gern |
| von meinem Blut |
| sie wird noch heute |
| eines jungen Vogels Beute. |
| Und nun gehört die Erde |
| wieder mir allein |
| Lass uns teiln |
| ich schenk sie dir |
| und du dich mir dafür. |
| Es breitet meine Arme weit |
| der laue Wind der Frühlingszeit. |
| Auf zarten Flügeln schwebe ich dahin |
| wie ein Schmetterling. |
| Vergessen und verzeihn |
| so soll es heute sein |
| ich lerne fliegen - denn heute ist der Tag |
| die Schwerkraft zu besiegen. |
| Die klugen Männer habens aufgeschrieben |
| Gesetze kann man nicht verbiegen |
| Manchmal möcht ich mich schon an ihnen rächen |
| und all die alten regeln brechen. |
| Was kann es denn schon schaden |
| Herrn Newton zu verklagen |
| komm lass uns fliegen - nur fürn Moment |
| die Schwerkraft besiegen ! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.