Lass uns wie die Wolken sein

Lass uns wie die Wolken sein

Karat

Lyrik

Komp. Herbert Dreilich

Text: Herbert Dreilich

 
  Ich weiß doch selber nicht mehr,
was ich will. 
Glaub mir, ich und du, das ist zu viel.
Jeder ist sein eign`er Ventilator,
jeder hat ein eigenes Ziel.
 
  Du suchst bei mir, was ich doch selber such`.
Sag mir, warum trinkst du meinen Wein.
Das mit diesen Tränen ist doch Selbstbetrug,
lass uns wie die Wolken sein.
 
  Liebe ist ein leeres Bett aus Tränen,
 und Tränen machen uns nur blind.
 
  Ich will mich daran nie mehr gewöhnen, 
die Zweifel schlag ich alle in den Wind.
Bin wie das Wasser, das im Sand verrinnt.
 
  Glaub` mir, ich hab` mein Bett noch nie gemacht.
Ich brauch` kein Dach, das mir die Sterne nimmt.
 Lass uns wie die Wolken sein.
Liebe ist ein ...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.