Lasst mir meine Träume

Wir

Lyrik

Komp. Wolfgang Ziegler

Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger)

Ja ich bin sehr romantisch

und warum auch nicht.
Lieber halte ich dein Gesicht
und träume dann so vor mich hin.
Und ich sehe in den Wolken mehr als Wasserdampf.
Segelnd sehe ich schwebend zu auf mich
doch mancher sagt, der hat `n Stich.
Lasst mir meine Träume,
ach, ich brauche sie.
Ohne Träume leben
das geht nie.
 

Und im Rauschen der Bäume

 offenbart sich mir.
Leiser Menschenklang, knisternd auf der Bank
schon nicht mehr, und doch noch hier.
Überall Geheimnis, auch in deinem Blick
und ich tauche ein, leuchte tief hinein
kannst dich ganz entdecken zum Glück.
 

Lasst mir meine Träume,

ach, ich brauche sie.
Ohne Träume leben
das geht nie.
 

Lasst mir meine Träume,

ach, ich brauche sie.
Ohne Träume leben
das geht nie.
 

Lasst mir meine Träume,

ach, ich brauche sie.
Ohne Träume leben
das geht nie.
...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.