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Laura |
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City |
Lyrik |
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Komp. Fritz Puppel / Toni Krahl / Manfred Hennig / Klaus Selmke |
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Text: Alfred Roesler / Scarlett Kleint |
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Im Bahnhofslokal, wo sie ausgestiegen war, |
| trank sie nur ein Glas Wasser und verschwand. |
| Niemand hat sie gesehn, |
| keiner hat etwas bemerkt. |
| "Glückliche Reise" stand an der Wand. |
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Sie ging auf die andere Seite übern Fluss und nirgendshin. |
| Der Mond stand noch hoch im Getreide, |
| doch er war am verblühn. |
| Hinterm abgesoffnen Steinbruch hat sie sich ins Gras gelegt, |
| hat den Atem angehalten und gedacht: |
| Es wird Winter drüber werden, |
| eh man hier mal etwas entdeckt. |
| Nur Tiere kamen in der Nacht. |
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Und sie ging auf die andere Seite |
| und sie hat sich nicht gerührt. |
| Und als es nur noch kälter wurde |
| hat sie nichts davon gespürt. |
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Ihre Stelle im Büro hat man ziemlich schnell besetzt, |
| als man annahm, das sie nach Neuseeland wär`. |
| Keiner hat etwas gewusst, warn schließlich Ferien im August |
| und ihr Schweigen war schon lange her. |
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Sie ging auf die andre Seite |
| und dann nirgend mehr wohin. |
| An der Straße und im Getreide |
| stand der Mohn am verblühn. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.