Lautlose Lügen

Lautlose Lügen

IC

Lyrik

Komp. Ralf Schmidt

Text: Ralf Schmidt

 

Nichts ist mehr so wie es war es ist überhaupt nichts klar
Ich versteh dich nicht mehr
Was du sagst klingt so logisch und manchmal doch so astronomisch
Wo nimmst du bloß die Worte her
Du sagst alles wär` beim alten das mit uns wird ewig halten
Doch ich spür es genau
Deine Küsse tun mir weh und wenn ich dir in die Augen seh`
Wird mir im Magen ganz flau

Ich spüre lautlose Lügen
Ich weiß
Alles nichts als
Lautlose Lügen
Eiskalt
Wie ein kurzer Biss in den Hals

Wenn ich gehn` soll sag es mir ich war schon viel zu lange hier
Hab so getan als ob nichts sei
Vielleicht ist da ein anderer Mann der damit besser leben kann
Ich weiß das du mich so schnell vergisst

Ich spüre lautlose Lügen
Ich weiß
Alles nichts als
Lautlose Lügen
Eiskalt
Wie ein kurzer Biss in den Hals

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.