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Bevor ich dich verlassen hab |
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führte jede Spur zu dir |
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Die andern waren Schatten am
schwarzen Rand. |
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Heut mach ich mich für sie schön |
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hab aus Trotz, was sie nicht
sehen, |
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ich fang mir Sehnsucht ein. |
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Ich richte mich am Zufall auf |
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bis der glatte Tag zerläuft |
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die blassen Wasserfarben auf
Papier. |
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Ich bin frei zu leben auf
Verdacht, |
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weit entfernt sind die Andern in
der Nacht, |
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sind wir bei ihnen angelangt
fassen wir es kaum |
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denn sie waren ja immer schon
ganz nah. |
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Bevor ich dich verlassen hab, |
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um zu hören: "Komm zurück!" |
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da waren die andern Vögel in der
Luft. |
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Doch wir sind wie alle sind, |
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aus den Augen, aus dem Sinne,
schade, grade wir. |
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Unter Schwalben schläfst du ein, |
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Wolf unter Wölfen wachst du auf |
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hinter dir Spuren |
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kreuz und quer. |
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Weit entfernt sind die Andern in
der Nacht, |
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sind wir bei ihnen angelangt
fassen wir es kaum |
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denn sie waren ja immer schon
ganz nah. |