Leben möcht` ich

Stern Meissen

Lyrik

Komp. Martin Schreier

Text: Burkhard Lasch

Leben möcht` ich das irgendwann mal über Wolken flog.

Einmal verloren zwischen Träumen zu sein.
Einmal zu spüren wie `s mich immer tiefer in die Tiefe zog,
und am Ende mich daraus wieder befrein `.
 

Leben möcht` ich das ich zwischen Kälte stets die Wärme spür `,

das man mich nicht nur an meinen Worten erkennt.
Das ich mit den Jahren niemals mein Gesicht verlor `,
und das keine Stunde in mir nutzlos verbrennt.
 

Leben möcht` ich weiter als ich je war,

sehen alles das was ich vorher nie sah.
Glauben an das was eine Liebe mir bringt.
Worte sagen die man aus Ehrlichkeit nimmt.
 

Leben möcht` ich das ich einmal sagen kann ich lebte so.

Das ich nahm und das ich von andern gereicht.
Leben möcht` ich das ich einmal sagen kann ich lebte so.
Das ich in der Zeit danach von mir etwas bleibt.
 

Leben möcht` ich weiter als ich je war,

sehen alles das was ich vorher nie sah.
Glauben an das was eine Liebe mir bringt.
Worte sagen die man aus Ehrlichkeit nimmt.
 

Leben möcht` ich weiter als ich je war,

sehen alles das was ich vorher nie sah.
Glauben an das was eine Liebe mir bringt.
Worte sagen die man aus Ehrlichkeit nimmt.
...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.