|
Leben, um ein Mensch zu sein |
||
|
Express |
|
Lyrik |
|
Komp. Ernst Lemke |
||
|
Text: Regina Scheer |
|
Heute früh stand `st du im Licht, |
| heute als der Tag begann. |
| Dieser Tag dem keiner gleicht, |
| und ich fing zu sehen an. |
| Und die Erde bebte |
| ehe ich spürte das ich lebte. |
Leben, Leben, Leben um ein Mensch zu sein. |
| Leben, Leben, Leben um ein Mensch zu sein. |
|
Seit ich dich am Morgen sah |
| spür ich wie ich größer werde. |
| Nicht nur du gehörst zu mir |
| mir gehört die ganze Erde. |
| Seit ich um dich fürchte |
| fürcht` ich um den Frieden in der Welt |
Frieden, Frieden, Frieden um zu leben, |
| Frieden, Frieden, Frieden um zu leben. |
|
Seit ich liebe spür ich auch |
| unsre Kraft den Tag zu ändern. |
| So wie ich die Andern brauch`, |
| braucht die Welt auch unsre Hände. |
| Was uns vorwärts treibt |
| ist das Leben in uns bleibt. |
Leben, leben, leben um zu lieben, |
| leben, leben, leben um zu lieben. |
| Frieden, Frieden, Frieden um zu leben, |
| leben, leben, leben um zu lieben. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.